In diesem Blog finden Sie Rezensionen und Buchempfehlungen zu Büchern, die ich gelesen habe und Hinweise auf meine eigenen Neuerscheinungen.

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  • Irene Diwiak: Liebwies

    Mittwoch, 23. August 2017 - in Rezensionen-Belletristik

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    Der Musikexperte Christoph Wagenrad reist auf Einladung eines Freundes im Jahre 1924  ins österreichische Liebwies, weil dieser hier ein Talent entdeckt hat. Doch für die junge Frau hat er keinen Blick, er hört sie nicht. Es ist Gisela, die ihn fasziniert, da sie seiner verstorbenen Frau so ähnlich sieht. Blind vor Liebe gedenkt er, aus ihr einen Star zu machen. Zu spät entdeckt er, dass ihr die Stimme dafür fehlt. Doch Gisela ist schlau. Wagenrad hat keine Wahl, er muss Gisela ans Konservatorium bringen. Sie erhält sogar die Hauptrolle in einer Oper, die August Gussendorff komponiert und die, man mag es kaum glauben, ohne eine talentierte Sängerin auskommt. Nun, eigentlich stammen die Kompositionen von seiner Frau Ida. Er macht nur das Gesamtwerk daraus. Aber wen interessiert das schon? Als Ehemann muss er seine Frau ja wohl nicht um Erlaubnis bitten. Die Frage ist nur, ob Gussendorff damit Erfolg haben wird.

  • Harriet Cummings: Eine von uns

    Dienstag, 15. August 2017 - in Rezensionen-Belletristik

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    Der Roman spielt im Jahr 1984 in einem abgelegenen englischen Dorf. Das Leben geht hier seinen Lauf bis der Fox auftaucht. Er ist nicht wirklich ein Dieb. Aber er geht in die Häuser und hinterlässt dort Spuren. Es lässt sich also nicht leugnen, dass jemand dagewesen ist. Die Dorfbewohner werden nervös. Aber die Angst hält sich noch in Grenzen. Bis Anna verschwindet. Man ist sich schnell einig, dass der Fox sie entführt haben muss. Es kommt nichts anderes infrage. Die Polizei greift zu härteren Maßnahmen und auch die Leute aus dem Dorf beginnen, sich zu bewaffnen. Aber gegen die Angst hilft das nicht, denn der Fox könnte einer von ihnen sein.

  • Franziska Jaekel und Emma Haines: Tierkinder - Mein kleines Stoffbuch

    Dienstag, 8. August 2017 - in Rezensionen-Kinderbuch

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    Das Bilderbuch zeigt verschiedene niedliche Tierkinder, die auf Stoff in ihrer Umgebung gemalt sind. Zu sehen sind der kleine Tiger, die kleine Ente und die kleine Katze. Auf dem Cover ist der kleine Hund abgebildet. Auf jeder Seite steht eine kurze, in Reimen verfasste Frage nach dem jeweiligen Tier. Die Frage muss also mit dem Namen des betreffenden Tierkindes beantwortet werden. Kinder können so die verschiedenen Tiere im Buch mit ihren typischen Eigenschaften nach und nach kennenlernen.

     

    Das Buch bietet aber noch mehr an Beschäftigung. Es weckt nicht nur durch die liebevoll gestalteten Bilder Interesse, sondern auch durch die herrlich knisternden Stoffseiten, die natürlich sofort die Neugier des Babys wecken werden. Umso beherzter ein Kind zugreift, umso lauter raschelt es. Es macht den Seiten absolut nichts aus, von Kinderhänden immer wieder zerknautsch zu werden. Das Buch lädt ein zum Befühlen, Zuhören und Ansehen ein. Es ist wunderbar farbenfroh gestaltet. Es gibt viel auf den Seiten zu entdecken.

  • Pascale Robert-Diard: Verrat - Das dunkle Geheimnis der Familie Agnelet

    Samstag, 29. Juli 2017 - in Rezensionen-Krimi

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    Agnès Le Roux stammt aus einer äußerst wohlhabenden Familie. Der verheiratete Anwalt Maurice Agnelet ist elegant und charismatisch. Er wird ihr Liebhaber und spannt sie zunächst unbemerkt für seine Ziele ein. Im Jahr 1977 verschwindet Agnès Le Roux auf mysteriöse Weise an der Côte d’Azur in Frankreich. Es wird keine Leiche gefunden, dennoch geht man bald davon aus, dass sie Opfer eines Verbrechens geworden sein muss. Agnès' Mutter glaubt, dass ihre Tochter ermordet wurde. Maurice Agnelet muss wissen, was passiert ist. Sie stellt Anzeige und sorgt dafür, dass er angeklagt und vor ein Gericht gestellt wird. Verurteilt wird er nicht, denn es gibt keine Leiche und keinen Tatort und damit auch keine Beweis, dass er Agnès umgebracht hat.

  • Patrick Deville: Pest & Cholera

    Montag, 24. Juli 2017 - in Rezensionen-Belletristik

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    Im Buch wird die Lebensgeschichte Alexandre Yersins nachgezeichnet. Ein Roman soll es sein, so steht es unter dem Buchtitel, aber ich verstehe das Buch eher als Biographie, da keine Geschichte erzählt wird. Die Lebensdaten werden aneinandergereiht und mit unzähligen historischen Fakten ausgefüllt. Über Yersin als Mensch erfährt man nicht viel. Was wirklich in ihm vorging und was er dachte, bleibt dunkel.

     

    Wer war dieser Alexandre Yersin? Er war wohl in erster Linie ein Forscher. Er war nach seinen Studienjahren ein angesehener Mitarbeiter Louis Pasteurs. Seine unstillbare Neugier trieb ihn voran und in die Welt hinaus. So war Alexandre Yersin auch Arzt, Seefahrer, Geograf und Landwirt. Ein wissenschaftliches Abenteuer löst das nächste ab. Ruhe und Untätigkeit konnte er nicht aushalten. Zu schnell war er gelangweilt. So war er bis an sein Lebensende immer am Lernen, Beobachten und Forschen. Viele Erkenntnisse hat er als Autodidakt gewonnen. Berühmtheit erlangte er durch die Identifizierung des Pestbazillus, Yersinia pestis, als Ursache für die Pest. Später arbeitete er mit an der Entwicklung eines Impfstoffes.

  • Eva Muszynski: Wo ist die Maus?

    Dienstag, 18. Juli 2017 - in Rezensionen-Kinderbuch

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    Der Elefant sitzt auf der Wiese und wartet auf die Maus. Er wartet und wartet und wartet. Doch Mathilda lässt sich nicht blicken. Also fragt Erwin den Fuchs, ob er Mathilda gesehen hat. Doch da unten, wo Fred hinschaut, ist sie nicht. Als nächstes fragt der Elefant die Giraffe. Gabi hat aus ihrer Höhe einen schönen Rundumblick. Doch auch da oben ist Mathilda nicht. Der Elefant ist geduldig. Aber Mathilda scheint nicht mehr zu kommen, was er sehr schade findet. Er steht auf und geht. Auf der nächsten Seite wird ersichtlich, wo die Maus steckt.

  • Andrea Boscagli: Semplice! - Meine einfache italienische Küche

    Mittwoch, 12. Juli 2017 - in Rezensionen-Kochbuch

    Andrea Boscagli, Semplice, Meine einfache italienische Küche, Kochbuch, kochen, Rezension, Rezepte

    Andrea Boscaglis Vini e Panini ist bekannt in München. Hier kann man gut essen und einige typisch italienische Lebensmittel, wie selbst gemachte Nudeln oder Soßen, kaufen. Angefangen hat er mit seiner Geschäftsidee in den Achtzigerjahren. Gewohnte Zutaten zum Kochen haben ihm gefehlt. Also hat er das gutes Olivenöl und anderes aus Italien mitgebracht. Und weil auch die Freunde mitversorgt werden wollten, musste ein Lieferwagen angeschafft werden. Darauf folgte ein kleiner Laden. Hier wurden schließlich erste Gerichte gekocht. Nach einiger Zeit konnte vergrößert wurde. Es ist eine schöne Erfolgsgeschichte, die sich hier nach und nach entwickelt hat.

     

    Wenn die Seiten mit den Rezepten beginnen, kennt man den Koch und seine Geschichte also ein bisschen. Das macht neugierig, auf das, was nun kommt. Es gilt, selbst gemachten Nudelteig zu kneten und daraus Lasagneblätter, Tagliatelle, oder Ravioli zu machen. Eigentlich wird nun nur noch eine Soße gebraucht. Das kann eine Butter-Salbei-Emulsion oder eine klassische Tomatensoße sein. Diese leckeren Soßen passen nicht nur zu Nudeln. Wer einfache Gerichte aus guten Zutaten mag, findet im Buch viele davon. Meist ist es ja nur die Idee, die fehlt, wenn es um die Frage geht, was es alltäglich zum Essen geben soll.

  • Dora Heldt: Wir sind die Guten

    Donnerstag, 22. Juni 2017 - in Rezensionen-Krimi

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    Karl Sönnigsen, man kennt ihn aus „Böse Leute“ schafft es schon kein bisschen besser, seinen Ruhestand zu genießen. Schon wittert er einen neuen Fall. Es geht um Schwarzarbeit, die sich offenbar klammheimlich immer weiter verbreitet. Da muss er doch mal genauer hinsehen. Abgelenkt wird er dann jedoch von einem Fall, der ihm zugetragen wird. Eine Frau wird vermisst. Doch da sie schwarz zur Miete in einer Kellerwohnung hauste, kann die Polizei nicht eingeschaltet werden. Das alte Ermittlerteam wird aktiviert und so folgen Helga, Onno, Inge und Charlotte mit Karl den Spuren, die ausgesprochen dünn sind.

  • Bruno P. Kremer: 88 verblüffende Pflanzen - Die erstaunlichen Kniffe unserer Blumen, Sträucher und Bäume

    Sonntag, 11. Juni 2017 - in Rezensionen-Ratgeber-Garten

    Bruno P. Kremer, 88 verblüffende Pflanzen, Die erstaunlichen Kniffe unserer Blumen und Pflanzen, Buchempfehlung, Rezension, Pflanzenwelt

    Der Autor stellt in seinem Buch Pflanzen vor, die zum Teil sehr bekannt sind. Man sieht sie beim Spaziergang, beim Wandern, auf dem Weg zur Arbeit oder bei einem Blick über den Gartenzaun. Sie sind auffällig oder unscheinbar. Und doch haben alle ihre Geheimnisse. Bruno P. Kremer hat die nötigen Kenntnisse und den Blick dafür. Den Anfang macht die kleine Blütenpflanze Augentrost. Sie ist hübsch anzusehen und bisher habe ich sie für harmlos gehalten. Doch nun weiß ich, dass sie zu Untergrundaktivitäten neigt. Ein Buch über Pflanzen, wer hätte das gedacht, kann wie ein Krimi sein.

  • DaWanda: Lieblingsstücke für Kinder

    Mittwoch, 7. Juni 2017 - in Rezensionen-Sachbuch

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    Für Kinder zu nähen, macht sehr viel Spaß! Wer hier ein bisschen Erfahrung hat, ist immer auf der Suche nach neuen kreativen Ideen, nach Inspiration und natürlich auch nach gut gemachten Anleitungen, die sich ohne große Schwierigkeiten umsetzen lassen.

    Im Buch werden einige DaWanda-Designerinnen vorgestellt, die durch ihre Projekte auffallen. Sie zeigen ihre schönsten Ideen und erklären genau, was man braucht und wie vorzugehen ist, um ein Vorhaben verwirklichen zu können. Es geht hier um Spielzeug, Kleidung und Alltagshelfer. Insgesamt gibt es zwanzig einzigartige Nähprojekte, in die natürlich auch immer eigene Vorstellungen mit einfließen können.

  • Pauliina Susi: Das Fenster

    Freitag, 2. Juni 2017 - in Rezensionen-Krimi

    Pauliina Susi, Das Fenster, Thriller, Krimi, Buchempfehlung, Rezension, lesen, Internetkriminalität

    Leia Laine ist jung und ambitioniert. Wenn alles klappt, wird sie bald eine Beratungsstelle für sexsüchtige Männer leiten. An die Öffentlichkeit kommt dieses Vorhaben im Zuge eines Talkshowauftrittes, der zwar gar nicht mal schlecht verläuft, aber für Meinungsmache sorgt. Die Kommentare sind wenig objektiv, sondern vielmehr völlig verständnislos bis hasserfüllt. Dieser Hass dringt bis in Leias Privatleben vor. Zunächst per SMS. Leia ist froh, dass ihre Tochter nicht zu Hause ist, sondern an einer Klassenfahrt teilnimmt. So ist sie zunächst aus der Schusslinie, könnte man meinen.

  • Fingerhut & Herzgespann - Heilpflanzen aus dem Botanischen Garten der Universität Bern

    Sonntag, 28. Mai 2017 - in Rezensionen-Ratgeber-Garten

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    Über 200 Pflanzenarten an Gift- und Heilpflanzen wachsen im Botanischen Garten der Uni von Bern. Diese werden im vorliegenden Heilpflanzenführer in Porträts gezeigt.

     

    Zunächst wird etwas zur Geschichte der Pflanzenheilkunde erzählt. Hier wird auch auf bekannte historische Persönlichkeiten verwiesen, darunter Hildegard von Bingen und Paracelsus. Auch zur Anwendung von Heilpflanzen und den Grenzen der Selbstbehandlung werden Ausführungen gemacht. Interessante Infos über den Berner Heilpflanzengarten folgen.

     

    Die Pflanzenporträts sind interessant angeordnet. Der Hauptwirkstoff und infolge der lateinische Name bestimmen hier die Reihenfolge. Die Hauptwirkstoffe sind Alkaloide, ätherische Öle, Bitter- und Scharfstoffe, Gerbstoffe, Glykoside, Schleimstoffe und verschiedene andere Wirkstoffe. Zu diesen Hauptwirkstoffen gibt es nähere Erklärungen.

  • Franzobel: Das Floß der Medusa

    Montag, 15. Mai 2017 - in Rezensionen-Historischer-Roman

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    Es ist das Jahr 1816, als die Medusa von Frankreich nach Afrika segelt. Eine französische Kolonie ist das Ziel. Auch der zukünftige Gouverneur ist unter den Reisenden. Alle sind voller Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Der unfähige Kapitän Chaumarey hat es zu verantworten, dass das Schiff auf einer Sandbank aufläuft. Trotz aller Mühen ist es nicht freizubekommen. Die Lage ist hoffnungslos, denn Hilfe ist nicht zu erwarten. Da die wenigen Rettungsboote nicht über genügend Platz verfügen, wird ein Floß gebaut, das mit zum Festland geschleppt werden soll. Aber der Plan geht nicht auf. Weil es nicht vorwärtsgeht und die Bote abzutreiben drohen, wird das Seil gekappt und das manövrierunfähige Floß mit 147 Menschen seinem Schicksal überlassen.

  • Anja Goerz: Wenn ich dich hole

    Dienstag, 9. Mai 2017 - in Rezensionen-Krimi

    Anja Goerz, Wenn ich dich hole, Rezension, Buchrezension, Thriller, Leseempfehlung

    Der neunjährige Lewe ist mit seinem Hund allein. Seine Mutter und Oma Grete sind zum Einkaufen gefahren. Als sie über längere Zeit nicht zurückkommen, versucht der Junge seine Mutter zu erreichen. Jedoch vergeblich. So bekommt er Angst in dem abgelegenen Haus seiner Oma im nordfriesischen Niebüll. Zumindest der Vater ist erreichbar. Aber Bendix kann nicht helfen. Er ist beruflich außer Landes unterwegs. Als sein Anschlussflug wegen der schlechten Wetterbedingungen ausfällt, steht fest, dass er noch viele Stunden brauchen wird, bis er bei seinem Sohn sein kann. Auch ihm gelingt es nicht, seine Frau Insa oder seine Mutter zu erreichen. Es muss etwas passiert sein.

  • André Heller: Uhren gibt es nicht mehr - Gespräche mit meiner Mutter zu ihrem 102. Lebensjahr

    Donnerstag, 4. Mai 2017 - in Rezensionen-Allgemeines

    André Heller, Uhren gibt es nicht mehr, Gespräche mit meiner Mutter in ihrem 102. Lebensjahr, Buchempfehlung, Rezension, Buchrezension, Muttertag

    102 Jahre alt ist Elisabeth Heller, die Mutter des Autors André Heller. 1914 wurde sie geboren, wuchs in Wien und Südtirol auf, heiratete 1933 den Großindustriellen Stephan Heller und bekam zwei Söhne. Nach dem Tod ihres Mannes im Jahre 1958 wurde sie Directrice in Gertrud Höchsmanns Haute-Couture-Salon.

     

    Elisabeth Heller sieht sich innerlich manchmal noch jung. Sie versteht es, zu träumen. Sie denkt aber auch mit Melancholie ans Verabschieden. Sie verdrängt das Thema nicht.

     

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