In diesem Blog finden Sie Rezensionen und Buchempfehlungen zu Büchern, die ich gelesen habe und Hinweise auf meine eigenen Neuerscheinungen. Die Beiträge sind als Werbung zu verstehen.

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Artikel in der Kategorie Rezensionen-Belletristik

  • Stefan Moster: Die Frau des Botschafters

    Samstag, 16. August 2014 - in Rezensionen-Belletristik

    Rezension Stefan Moster: Die Frau des Botschafters

    Er hat Oda von seinem Boot aus gesehen. Beim ihrem ersten Versuch zu angeln. Und wirft ihr dann einen Fisch auf den Bootssteg. Die Frau des Botschafters nimmt das Geschenk an. Weil der Fischer sie immer wieder mit einem Fang versorgt, passt sie ihn ab und lädt ihn, um sich zu revanchieren, zu einem Empfang ein. Dafür lädt er Oda wiederum zu einer Bootstour ein. Sie bekommt heraus, wo Klaus Koskinen wohnt und ist fasziniert von dem gelb gestrichenen Holzhaus und seinem einfachen und doch zufriedenen Leben. Eine Freundschaft beginnt, sich zu entwickeln.

  • Jesmyn Ward: Vor dem Sturm

    Samstag, 16. August 2014 - in Rezensionen-Belletristik

    Rezension Jesmyn Ward: Vor dem Sturm

    Die Mutter lebt nicht mehr. Sie ist bei der Geburt von Junior, der heute 7 Jahre alt ist, gestorben. Versorgt wurde der Kleine von seinem Vater und später von den beiden Brüdern Skeetah und Randall und seiner Schwester Esch. Das Leben ist hart und von Sorgen geprägt. Und nun braut sich über dem Mississippi-Delta auch noch ein Hurrikan zusammen.

     

     

     

     

  • Kathleen MacMahon: Liebe im Zeichen des Nordlichts

    Samstag, 16. August 2014 - in Rezensionen-Belletristik

    Rezension Kathleen MacMahon: Liebe im Zeichen des Nordlichts

    Nachdem Bruno seine Job bei Lehman Brothers verloren hat, beschließt er, sich auf familiäre Spurensuche zu begeben. Er hat alle Zeit der Welt und reist nach Irland. Er gedenkt ohnehin nur nach Amerika zurückzukehren, falls Obama die Wahl gewinnt. Er beginnt einen Stammbaum zu erstellen. Dass auch Addie zu seiner Familie gehört, weiß er anfangs nicht. Und dass sie eine Cousine zweiten Grades ist, halten beide dann auch für unerheblich, was ihre aufkeimende Liebe betrifft. Auch sie hat viel Zeit. Die Aufträge, die sie als Architektin sonst hat, bleiben in letzter Zeit aus. Während er hinter die Geheimnisse der Familiengeschichte zu kommen versucht und immer tiefer gräbt, will sie lieber vergessen.

  • Amity Gaige: Schroders Schweigen

    Samstag, 16. August 2014 - in Rezensionen-Belletristik

    Rezension Amity Gaige: Schroders Schweigen

    Schon als Kind denkt er sich einen neuen Namen aus. Er glaubt, als Eric Kennedy viel leichter einen Platz im Ferienlager ergattern zu können. Er behält diese Identität, mogelt sich durch, wird erwachsen, heiratet und bekommt eine Tochter. Nach der Trennung von seiner Frau, beginnt die selbst erschaffene Identität zu wackeln. Sie erfüllt ihren Zweck nicht mehr und beginnt sich aufzulösen. Übrig bleibt nur die Liebe zu seiner Tochter Meadow.

     

     

  • Micaela Jary: Das Bild der Erinnerung

    Samstag, 16. August 2014 - in Rezensionen-Belletristik

    Rezension Micaela Jary: Das Bild der Erinnerung

    Die junge Kunsthistorikerin Anna Falkenberg soll die Expertise anfertigen. Doch das das Bild, das Beatrice Coleman im Aktionshaus Bonhoff in München abgegeben hat, löst ihr Misstrauen aus. Es soll zu einer Sammlung gehören, die sich im Nachlass des Stiefvaters befindet. Als Sammler war Philip Coleman jedoch nicht bekannt. Das „Liebespaar“ von Leo Reichenstein gilt zudem seit 70 Jahren als verschollen. Die Geschichte ist mysteriös.
    Anna Falkenberg beginnt, die Herkunftsgeschichte des Bildes zu recherchieren. Sie verfolgt das Bild zurück zur Galerie Richardson in London, die das Werk angeblich an Philip Coleman verkauft hat. Oliver Richardson leitet die Galerie seines Großvaters Henry. Der alte Mann kann am ehesten Auskunft über das Bild geben, dessen Schicksal sich offenbar in der Nachkriegszeit des besetzten Berlins entschieden hat.

  • Sarah Butler: Alice, wie Daniel sie sah

    Samstag, 16. August 2014 - in Rezensionen-Belletristik

    Rezension Sarah Butler: Alice, wie Daniel sie sah

    Daniel ist ein Landstreicher. Immer ist er auf der Suche nach Dingen, die andere weggeschmissen haben. Wichtig sind die Farben, denn die haben eine Bedeutung für ihn. Lässt sich doch damit der Name seiner Tochter bilden. Einer Tochter, die er nicht kennt und die längst erwachsen ist. Alice. Sie ist genauso ruhelos wie ihr Vater, von dem sie nichts weiß. Sie unternimmt lange Reisen und hält sich nie lange an einem Ort auf. Sie kehrt zurück, als ihr Vater stirbt. Also der Mann, den sie für ihren Vater hält.

     

  • Daniel Glattauer: Die Wunderübung

    Samstag, 16. August 2014 - in Rezensionen-Belletristik

    Rezension Daniel Glattauer: Die Wunderübung

    Die Beziehung von Joana und Valentin steht vor dem Aus. Aber eine Trennung wird noch nicht in Erwägung gezogen. Wozu gibt es Paartherapeuten? Die beiden gehen also in Therapie, der eine freiwillig, der andere weil er keine Gegenargumente hat. Der Therapeut kennt seine Rolle. Er hat sie schon hundert Mal durchgespielt. So beginnt er mit dem Schweigen, das dem Paar bald zu viel wird. Die Ruhe klingelt ihnen unangenehm in den Ohren. Sie streiten lieber. Alles muss auf den Tisch. Jedes Vergehen, jede Gefühlskälte, jeder Ausrutscher, jede Affäre. Wobei vor allem Joana zu Wort kommt und Valentin, der seine Frau sonst eher ignoriert, geht in Verteidigungsstellung. Was soll der Therapeut sonst von ihm denken?

  • Peter May: Beim Leben meines Bruders

    Samstag, 16. August 2014 - in Rezensionen-Belletristik

    Rezension Peter May: Beim Leben meines Bruders

    Dass der Leichenfund im Torfmoor von Lewis nichts für die Archäologen ist, findet Professor Colin Mulgrew schnell heraus, trägt dieser doch ein Elvis-Tatoo. Auch wie der junge Mann gestorben ist, hat der Pathologe bald rekonstruiert. Es war Mord. Detective Sergeant George Gunn ist vom Ergebnis der DNA-Analyse überrascht. Es beweist, dass ein Ortsansässiger verwandt ist mit dem Toten.

     

     

     

  • David Menasche: Davids Liste – Was bleibt, wenn ich gehe

    Samstag, 16. August 2014 - in Rezensionen-Belletristik

    Rezension David Menasche: Davids Liste – Was bleibt, wenn ich gehe

    David Menasche ist Lehrer aus Leidenschaft. Er liebt seinen Beruf und die Schüler. Eines Tages bekommt er unerklärliche Beschwerden und geht zum Arzt. Die Diagnose ist unfassbar. Er hat einen unheilbaren Hirntumor. Dennoch hält er sich über Wasser. Er möchte weiter unterrichten und tut dies auch. Seinen Schülern gegenüber ist er offen und ehrlich.
    Als sich dann aber sein Gesundheitszustand verschlechtert und der Tod ganz nahe rückt, bricht er die Behandlung, auf die er ohnehin keine Hoffnung mehr setzt, ab. Er weiß, er wird nicht mehr lange leben. Aber bis dahin, will er noch einmal seinen Schülern nahe sein. Er will wissen, was aus ihnen geworden ist, und welche Rolle er dabei möglicherweise gespielt hat.

  • Sharon M. Draper: Mit Worten kann ich fliegen

    Samstag, 16. August 2014 - in Rezensionen-Belletristik

    Rezension Sharon M. Draper: Mit Worten kann ich fliegen

    Melody leidet unter einer zerebralen Kinderlähmung. Sie ist schwerstbehindert und wird sich niemals selbst versorgen können. Da sie sich kaum bewegen kann, ist sie auf den Rollstuhl angewiesen. Nicht einmal durch Sprechen kann sie sich verständlich machen. Aber sie wächst in einer Familie auf, dies sie liebt, versorgt und fördert. Auch in ihrem Umfeld gibt es Menschen, die ihr verbunden sind. Insbesondere eine Nachbarin unterstützt die Familie, wo sie nur kann.

     

     

  • Ulla-Lena Lundberg: Eis

    Freitag, 15. August 2014 - in Rezensionen-Belletristik

    Rezension Ulla-Lena Lundberg: Eis

    Mitte der 1940er Jahre kommt der Pfarrer Petter Kummel mit seiner Frau Mona und der kleinen Tochter Sanna auf die Örar-Inseln zwischen Finnland und Schweden. Das Ehepaar ist begeistert von der kargen Landschaft, ihrem neuen Zuhause auf der Kirchinsel und den Bewohnern, die ihnen durchweg freundlich gegenübertreten. Die Fischer und die Bauern auf ihren Höfen sind sofort fasziniert von dem junger charismatischen Pfarrer, der noch nichts weiß von den Konflikten zwischen den östlich und den westlich gelegenen Dörfern. Er begegnet allen Bewohnern unvoreingenommen und versucht so, die Gemeinschaft wieder zu stärken.

  • Charles Frazier: Ins Dunkel hinein

    Montag, 11. August 2014 - in Rezensionen-Belletristik

    Rezension Charles Frazier: Ins Dunkel hinein

    Luce lebt als Hausmeisterin in einer abgelegenen Lodge, die nun nach dem Tod des Besitzers vollkommen leer steht. Luce ist einfach dageblieben, denn niemand ist gekommen, um ihr zu sagen, dass sie gehen soll. Als ihre Schwestern Lily von ihrem Mann ermordet wird, nimmt sie die Kinder, die nicht von Bud, sondern aus einer früheren Beziehung stammen, zu sich. Die Kinder sind die einzigen Zeugen. Sie haben das Drama hautnah miterlebt und sind traumatisiert. Sie verhalten sich nicht, wie Kinder ihres Alters es tun.

     

     

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