In diesem Blog finden Sie Rezensionen und Buchempfehlungen zu Büchern, die ich gelesen habe und Hinweise auf meine eigenen Neuerscheinungen. Die Beiträge sind als Werbung zu verstehen.

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  • Philippe Collignon und Bernard Bureau: Mehrjähriges Gemüse - Einmal pflanzen, dauernd ernten

    Mittwoch, 31. Januar 2018 - in Rezensionen-Ratgeber-Garten

    Philippe Collignon, Bernard Bureau, Mehrjähriges Gemüse - Einmal pflanzen, dauernd ernten, Samen ernten, Pflanzen teilen, Pflanzenpflege, Quadratbeete, Buchempfehlung, Rezension

    Es kann ganz schön ins Geld gehen, immer neue Samentütchen und Pflanzen für den Garten zu kaufen. Allerdings kann mit dem Anbau von mehrjährigem Gemüse gespart werden. Viele Pflanzen lassen sich durch Vermehrung teilen. Auch kann man selbst Samen ernten.

     

    Es geht nicht nur um Gemüse im Buch, sondern auch um Blattgemüse, Früchte und Kräuter. Zunächst gibt es Allgemeines zum Anlegen von dauerhaften Beeten. Hier werden die Quadratbeete favorisiert.

     

    Es folgen nun die Pflanzenporträts, beginnend mit dem Blattgemüse. Das schauen wir uns näher an. Den Schnitt- und Pflücksalat kennt sicher jeder. Empfohlen werden weiterhin Acker-Lauch, Berg-Sauerampfer, Englischer Spinat, Guter Heinrich, Stauden-Kohl und mehr. Vermehrt wird durch Wurzelausläufer, selbst gesammelte Samen oder Teilung. Manche Pflanzen samen sich selbst aus oder werden jedes Jahr üppiger.

  • Tomaten - Lieblingsrezepte rund um die rote Frucht

    Sonntag, 28. Januar 2018 - in Rezensionen-Kochbuch

    Tomaten, Lieblingsrezepte rund um die rote Frucht, Tomatenrezepte, Tomaten, Tomatensuppe, Tomatensalat, Rezepte, Buchempfehlung

    Ich mag Tomaten sehr gerne! Sie sind in der Küche vielseitig einsetzbar. Für neue Ideen bin ich also zu haben. Dann sehen wir mal, was das kleine Büchlein zu bieten hat! Hier geht es nämlich nur um die rote Frucht. Zumindest spielt sie die Hauptrolle.

     

    Den Anfang macht dann auch gleich eine Smoothie-Bowl. Hier kommt die Tomate mit Mango und Banane zusammen. Mit Erdbeeren, Himbeeren und Ananas harmoniert die Tomate im „Gazpacho mit Früchten, Tomaten und Balsamico“. Es gibt aber auch klassische Rezepte wie „Tomatensuppe mit Käse“, „Bunter Tomatensalat“ und „ Fleischbällchen in Tomatensauce mit Basilikum“ Besonders gut gefallen mir „Gebackene Mozzarella mit Olivenbröseln, Tomaten und Basilikum“, „Bruschetta mit gemischten Kirschtomaten“ und „Kartoffeltörtchen mit Tomatenpüree und Kabeljau“.

    Wer zu viele Tomaten im Garten hat und für die kalte Jahreszeit etwas einkochen will, kann „Sauce aus frischen Gartentomaten“, „Ketchup mit Kirschtomaten“ oder „Gelee aus Tomaten und Himbeeren“ machen. Auch ein Rezept für „Getrocknete Tomaten in Öl“ ist im Buch zu finden.

  • Serge Schall: Parfümpflanzen - Eine kleine Geschichte der Parfümerie

    Samstag, 27. Januar 2018 - in Rezensionen-Ratgeber-Garten

    Serge Schall, Parfümpflanzen, Eine kleine Geschichte der Parfumerie, Ratgeber, Pflanzenratgeber, Parfüm, Duftstoffe, Duftplanzen, Rezension, Lesetipp

    Viele verschiedene Duftpflanzen, die für die Herstellung von Parfüms verwendet werden, stellt der Autor in diesem Buch vor. Er verweist auf kulturelle und geschichtliche Aspekt und beschreibt, welche Bedeutung Düfte für uns haben. Dabei hat die Gewinnung von Duftstoffen eine lange Tradition auch im gesundheitlichen Bereich und in der Aromatherapie. Viele verschiedene Produkte werden beduftet. Kaum ein Kosmetikprodukt kommt ohne Parfüm, ob nun pflanzlich oder synthetisch, aus. Manchmal wird eine duftgebende Pflanze auch einfach so genutzt. Wer kennt nicht den Duft der betörenden Duft Damaszener Rose, des beruhigenden Lavendels oder Frühlingsduft des Flieders.

     

    47 Pflanzenporträts gibt es im Buch. Ich habe diese mit großem Interesse studiert. Hier sind auch Pflanzen zu finden, die man in einem Buch über Düfte gar nicht vermutet. Dazu gehören Ingwer, Basilikum und Gewürznelkenbaum. Dabei sorgt man mit den Gewürzen ja auch für bestimmte Aromen in den Speisen.

  • Meine ersten Fingerspiele und Kinderreime

    Sonntag, 21. Januar 2018 - in Rezensionen-Kinderbuch

    Meine ersten Fingerspiele und Kinderreime, Kniereiterverse, Spielen, Rituale, Zehn kleine Zappelmänner, Himpelchen und Pimpelchen, Beschäftigung mit Kindern

    Fingerspiele, Reime und Kniereiterverse sind bei Kindern sehr beliebt. Schnell vertreiben sie Langeweile und Unmut. Selbst die Kleinsten haben ihren Spaß daran!

     

    Besonders bekannt sind die aus dem Volksgut stammenden Reime „Zehn kleine Zappelmänner“, „Hoppe, hoppe, Reiter“, „Morgens früh um sechs“, „Liebe Sonne, komm heraus“ und „Himpelchen und Pimpelchen“. Sie laden ein zum Mitmachen und Mitsprechen. Neben den Fingerspielen und Kniereiterversen stehen die entsprechenden Anweisungen. Diesen kann entnommen werden, welche Aktionen beim Vortragen des Reims auszuführen sind.

     

    Das Buch ist sehr schön mit farbenfrohen Zeichnungen gestaltet. Die Autorin hat viele Details herausgearbeitet, die für Kinder interessant sind. Es gibt also auf jeder einzelnen Buchseite viel zu sehen.

  • Bernd Penners und Stefanie Reich: Die kleine Maus sucht ein Zuhaus

    Donnerstag, 11. Januar 2018 - in Rezensionen-Kinderbuch

    Bernd Penners und Stefanie Reich, Die kleine Maus sucht ein Zuhaus, ab 2 Jahren, Bilderbuch, Kinderbuch, Tiergeschichte, Bauernhof, Rezension, Buchempfehlung

    Die kleine Maus wohnt im Rübenbeet, das Bauer Klaus gehört. Eigentlich ist es hier ganz schön. Doch es macht der kleinen Maus Angst, dass die Katze ihr Mauseloch kennt und öfter an ihre Türe klopft. Deshalb beschließt sie, auf dem Hof umzuziehen. Vielleicht gibt es ja ein schönes Plätzchen im Schweinestall? Die Maus ist willkommen. Da es hier aber ein wenig stinkt, beschließt sie, nach einem anderen Ort zu suchen. Aber auch bei den Hühnern gefällt es ihr nicht. Die sind der kleinen Maus zu wild. Auch die Schäfchen hätten einen Platz frei. Doch das Stroh im Stall pikst.

     

    Die kleine Tiergeschichte ist in lustigen Reimen verfasst, die sich gut vorlesen lassen, und die sehr schön illustriert sind. Die Zeichnungen sind farbenfroh und detailreich. Kindern macht es Spaß, sich lange auf den Seiten umzusehen und die Details zu entdecken. Sie können die Tiere kennenlernen, die es auf dem Hof gibt und sehen, was diese machen. Die Maus könnte überall wohnen, doch sie ist aus gutem Grund wählerisch.

  • Lars Simon: Lennart Malmkvist und der ganz und gar wunderliche Gast aus Trindemossen

    Mittwoch, 27. Dezember 2017 - in Rezensionen-Krimi

    Lars Simon, Lennart Malmkvist und der ganz und gar wunderliche Gast aus Trindemossen, Fantasy, Buchrezension, Rezension, Leseempfehlung, Mops, Hund, Magie, Zauberei

    Das Buch ist die Fortsetzung von „Lennart Malmkvist und der ziemlich seltsame Mops des Buri Bolmen“, das mir sehr gut gefallen hat.

     

    Geheimnisvoll und magisch geht es weiter. Lennart und sein Mops Bölthorn müssen um jeden Preis verhindern, dass der böse Zauberer Olav Krähenbein wieder an Macht gewinnt. Er darf nicht an die Dunklen Pergamente gelangen, die ihm seine Kräfte zurückgeben können.

    Das geht natürlich nicht mit normalen Mitteln. Kommissarin Maja Tysia überwacht Lennart allerdings nahtlos. Vor ihr muss er seine magischen Fähigkeiten verbergen. Seltsame erscheinende Vorkommnisse hat er glaubwürdig erklären. Das ist keine leichte Aufgabe.

  • Muneji Fuchimoto: Fingerpuppen Origami

    Montag, 18. Dezember 2017 - in Rezensionen-Allgemeines

    Muneji Fuchimoto, Fingerpuppen Origami, Theater, Theaterspielen, Kindertheater, Märchenfiguren, Märchen, basteln, falten, Puppen

    Theaterspielen macht Kindern sehr viel Spaß! Noch spannender wird es mit dem selbst gebastelten Origami-Fingerpuppen. Der Autor konzentriert sich auf verschiedene beliebte Märchen, darunter „Rotkäppchen“, Der Wolf und die sieben Geißlein“ und „Der Froschkönig“. Es gibt aber auch Saisonales wie „Happy Halloween!“ und „Frohe Weihnachten!“

     

    Gefaltet werden also Wolf und Geißlein, Frosch und Prinzessin, Weihnachtsmann, Halloweenkürbis und mehr. Es gibt aber auch Dinge, die für die Kulisse gebraucht werden, wie das Schloss und die Blumen.

     

    Zunächst werden die einzelnen Figuren gezeigt, so wie sie auf der Bühne aussehen könnten. Danach beschreibt der Autor, welche Falttechniken angewendet werden und wie die Symbole zu verstehen sind. Es gibt eine Grundform, die bei vielen Figuren anzuwenden ist. Damit ist man schon mal gut vorbereitet auf das, was nun kommt.

  • Landlust: Die Rezepte Band 6 - Unsere Küche der Jahreszeiten

    Montag, 4. Dezember 2017 - in Rezensionen-Kochbuch

    Landlust: Die Rezepte Band 6 - Unsere Küche der Jahreszeiten, Rezension, Buchempfehlung, Kochbuch, Rezepte, Kochen, Backen, saisonale Küche, regionale Küche

    In diesem Buch sind die Jahreszeiten-Rezepte aus zwei Jahrgängen „Landlust“ zu finden. Es ist also nicht nötig, sämtliche Rezepte aus der Zeitschrift auszuschneiden. Das wird ohnehin schnell unübersichtlich.

    Sortiert ist das Buch aber nicht nach Jahreszeiten, sondern nach der Art der Gerichte. Man muss selbst schauen, was an Gemüse und Obst gerade Saison hat und dann ein passendes Rezept heraussuchen.

     

    Das Kochbuch ist also in verschiedene Rubriken eingeteilt, darunter Suppen & Eintöpfe, Brot & Butter, Salate, Gemüse, Fleisch & Fisch, Ofengerichte, Nachtisch und Backwerk. Die Rezepte gehen querbeet von „Staudenselleriesuppe mit Birnenspalten“ über „Buttermilchbrot mit Sesam“, „Apfel-Zwiebelbutter“, „Eiersalat mit Kresse“, „Nudelsalat mit Brokkoli“, „Überbackene Schinkennudeln“, „Schlesisches Pilzragout“ bis hin zu „Erdbeerkuchen mit Knusperboden“ und „Quark-Krümelkuchen“.

    Ausprobiert habe ich die außergewöhnliche „Senfgurkensuppe mit Forelle“. Die Suppe ist einfach zuzubereiten und schmeckt sehr gut!

  • Ulrike Renk: Die Jahre der Schwalben - Die Ostpreußen Saga, Band 2

    Dienstag, 28. November 2017 - in Rezensionen-Historischer-Roman

    Ulrike Renk, Die Jahre der Schwalben, Ostpreußen Saga, Band 2, Familiensaga, Lesetipp, Buchrezension, Rezensionen

    Frederike ist nun mit Alexander zu Stieglitz verheirate. Sein Geheimnis kann er nicht länger vor ihr verborgen halten. Es ist nicht der Altersunterschied, der ihm Sorge gemacht hat, sondern sein Gesundheitszustand. Ax hat Tuberkulose. Dass Mutter Stefanie davon wusste, es verschwieg und sie trotzdem zur Heirat ermuntert hat, ist für Frederike unfassbar. Sie muss nun, da Ax sich zur Behandlung in die Schweiz begeben muss, Gut Sobotka alleine leiten. Allerdings handelt der Inspektor gegen ihre Anweisungen. Zudem zweifeln die Dienstboten ihre Fähigkeiten an. Ihr Stiefvater Erik und Tante Edel leisten schließlich wertvolle Hilfe.

     

    Frederike vermisst ihren Ehemann. Zugleich kann sie sein Verhalten nicht verstehen. Das Leben gestaltet sich ganz anders als erwartet. Als sie Rudolph von Hauptberge in Berlin trifft, verliebt sie sich in ihn. Doch eine Scheidung kommt nicht in Frage, auch wenn sie nie eine Ehe mit Ax geführt hat.

    Für weitere Probleme sorgt die politische Situation. Der Zweite Weltkrieg steht bevor.

  • Ulrike Renk: Das Lied der Störche - Die Ostpreußen Saga, Band 1

    Dienstag, 21. November 2017 - in Rezensionen-Historischer-Roman

    Ulrike Renk, Das Lied der Störche, Die Ostpreußensaga Band 1, historischer Roman, Leseempfehlung, Lesetipp, Buchrezension, Rezension, Familiensaga

    Frederike von Weidenfels stammt aus der ersten Ehe ihrer Mutter, die nun in dritter Ehe mit Erik von Fennhusen verheiratet ist. Die Familie kommt auf Gut Fennhusen zusammen. Weitere Kinder werden geboren. Frederike fühlt sich auf dem Gut sehr wohl, auch wenn sie in der Erbfolge weit hinter ihren Geschwistern steht. Sie genießt die Freiheiten, die ihr hier gewährt werden. Erik behandelt Frederike, als wäre sie seine eigene Tochter. Ab einem gewissen Alter macht Frederike sich Sorgen um ihre Zukunft, auch wenn Ihr Stiefvater ihr versichert, dass sie immer eine Heimat auf Gut Fennhusen haben wird. Frederike bekommt eine gute Ausbildung, die ihr weiterhelfen kann. Aber sie weiß, dass man von ihr erwartet, bald zu heiraten. Sie ist mittlerweile in der Lage ein Gut hauswirtschaftlich zu führen. Ax von Stieglitz ist ein reicher Gutsbesitzer und zudem ein Freund der Familie. Frederike mag ihn schon lange, doch er ist viel älter als sie. Die Mutter redet Frederike sehr eindringlich zu. Doch die junge Frau mag sich nicht verschachern lassen. Die Frage ist nur, ob sie eine Wahl hat.

  • Roland Liebscher-Bracht und Dr. med. Petra Bracht: Die Arthrose-Lüge

    Donnerstag, 16. November 2017 - in Rezensionen-Ratgeber-Gesundheit

    Roland Liebscher-Bracht, Petra Bracht, Die Arthrose-Lüge, Arthrose, Schmerzen, Gelenkschmerzen, Faszien, Rollenmassage

    Arthrose ist eine weit verbreitete Gelenkkrankheit. Nach vielen Jahren mit Schmerzen, Bewegungseinschränkungen und der täglichen Einnahme starker Schmerzmittel, scheint irgendwann der einzige Ausweg ein künstliches Gelenk zu sein. Denn der Gelenkverschleiß wird als Ursache für die Schmerzen angesehen. Geht es nach Liebscher & Bracht muss es soweit nicht kommen. Die Ursachen für die Schmerzen liegen nach ihren Erfahrungen meist nicht im Gelenk, sondern im umliegenden Gewebe. Diese Spannungsschmerzen sind demnach selbst antrainiert. Aus dieser Erkenntnis heraus haben Liebscher & Bracht ein Regenerationsprogramm entwickelt, das im Buch vorgestellt wird.

     

    Der Titel des Buches ist überaus provokativ. Es ist schon erstaunlich, dass die Schulmedizin noch nicht drauf gekommen ist, was wirklich hinter den Arthroseschmerzen steckt. Ich frage mich also, welche genialen Fachleute hinter diesem Programm, das schon nach kurzer Zeit zur Schmerzfreiheit führen soll, stecken. Dr. med. Petra Bracht ist Ärztin für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren. Roland Liebscher-Bracht begann bereits als Kind mit asiatischen Kampf- und Bewegungskünsten und studierte später Maschinenbau. Er hat sich weitreichende Kenntnisse zum Thema angeeignet, ist aber weder Arzt noch Physiotherapeut.

  • Heike Rau: Zum Verwöhnen! Desserts, Schokolade, Kuchen und Eis mit wenig Zucker

    Donnerstag, 9. November 2017 - in Eigene-Veröffentlichungen

    Heike Rau, Zum Verwöhnen! Desserts, Schokolade, Kuchen und Eis mit wenig Zucker, Rezepte, Backen, Kuchen im Glas, Crumble, Tassenkuchen, selbst gemacht, selbstgemacht

    Neuerscheinung!

     

    Werbung: In allen süßen Lebensmitteln ist zu viel Zucker zu finden. Dabei ist es ganz einfach, mit weniger auszukommen, wenn die anderen Zutaten reich an Aromen sind. Sie spüren dann den Verzicht nicht. Im Buch finden Sie einfach gehaltene Rezepte zu verschiedenen Schokoladensorten, zu Kuchen ohne Backen, Crumbles, Eis und anderen Desserts. Alle Rezepte sind mit einem von mir erstellten Foto versehen, das Ihren Appetit wecken wird! Freuen Sie sich auf Carob-Schokolade, Joghurt-Kokos-Törtchen ohne Backen, Mikrowellen Tassenknödel mit Roter Grütze, Joghurteis Erdbeer-Kirsche, Pfirsich-Melba-Schichtdessert, Zimt Panna Cotta mit Feigen, Brombeer-Schoko-Crumble und mehr!

  • Stéphane Reynaud: Ein Topf und fertig!

    Dienstag, 7. November 2017 - in Rezensionen-Kochbuch

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    Mit nur einem Kopf zu kochen, ist sehr bequem, zumal die meisten Rezepte auch weniger Aufwand erfordern. Bei vielen Gerichten im Buch reicht ein Topf dann aber doch nicht aus. Wenn ich beispielsweise ein Biergulasch zubereite, ein Frikassee oder den Weißkohl mit Räucherspeck brauche ich noch eine Beilage wie Reis, Nudeln oder Kartoffeln dazu. Ein weiterer Topf wird nur dann nicht benötigt, wenn Baguette dazu serviert wird.

     

    Nicht erwartet habe ich auch Dips zu Rohkost, für die ich keinen Topf brauche, oder eine Gemüsetarte, die auf einem Blech gebacken wird. Die Käserezepte passen ebenfalls nicht ins Konzept, auch wenn sie eine schöne Zugabe sind.

  • Jörg Pfenningschmidt und Jonas Reif: Hier wächst nichts - Notizen aus unseren Gärten

    Freitag, 3. November 2017 - in Rezensionen-Ratgeber-Garten

    Jörg Pfenningschmidt, Jonas Reif, Hier wächst nichts, Notizen aus unseren Gärten, Gartenprobleme, Rasenprobleme, Giersch, Kompostprobleme, Buchbesprechung

    Jörg Pfenningschmidt und Jonas Reif sind Gartengestalter. Sie wissen um die Freuden, Sorgen und Nöte der Gartenbesitzer. Was die Sorgen und Nöte betrifft, dürfte es diese nicht geben, wenn man die Vielzahl an Gartenratgebern, Gartenzeitschriften und Garten-Fernsehsendungen bedenkt, die für einen schönen Garten werben, der fast keine Arbeit macht und nur Vergnügen ist. Wer gerne mal über den Gartenzaun anderer schaut und in die hinteren Ecken seines eigenen Gartens weiß, dass das nicht ganz der Realität entspricht.

     

    In „Hier wächst nichts“ werden entsprechende Themen auf satirische Art und Weise betrachtet. Man sieht das schon am Titelbild, das aufzeigt, welche Probleme im realen Gartenleben existieren. Wie ein gepflegter Rasen zu erreichen ist, nämlich gar nicht, wird natürlich erwähnt. Auch die Sache mit dem angeblich perfekten Komposthaufen, der feine Erde produziert, wird nicht ausgespart.

  • Jens Henrik Jensen: Oxen - Das erste Opfer

    Dienstag, 31. Oktober 2017 - in Rezensionen-Krimi

    Jens Henrik Jensen, Oxen, Das erste Opfer, Thriller, Geheimdienst, Mord, Elitesoldat, Geheimbund, Lesetipp, Rezension, Buchrezension, Buchbesprechung

    Niels Oxen ist ein ehemaliger Elitesoldat, der für seine besondere Tapferkeit viele hochrangige Auszeichnungen erhalten hat. Aber diese Zeit ist vorbei. Nach dem Militärdienst ist er traumatisiert und schafft es kaum, wieder Fuß zu fassen. Mit seinem Hund Mr. White zieht er in den Wald, um endlich Ruhe zu finden.

     

    Der Plan geht allerdings nicht auf. Ein nächtlicher Streifzug zum Schloss Nørlund wird ihm zum Verhängnis. Der ehemalige dänische  Botschafter Hans-Otto Corfitzen ist hier durch Folter zu Tode gekommen. Sein Hund, was zunächst unbedeutend erscheint, wurde erhängt. Kommissar Grube ermittelt. Auch der Inlandsgeheimdienst mit Axel Mossman rückt an. Oxen wird nicht direkt verdächtigt, aber er wird gebeten, sich inoffiziell an der Klärung des Falls zu beteiligen. Er ist der richtige dafür, denn hier wird jemand gebraucht, der nicht davor zurückschreckt, sich außerhalb des Gesetzes zu bewegen. Als Oxen seinen Hund erhängt auffindet, erklärt er sich einverstanden. Er geht damit ein hohes Risiko ein. Tatsächlich bleibt es nicht bei dem einem Todesopfer.

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